
Auf Juggernautbrew analysiert Keith Joppling den Stand des Musikbusiness im Jahre 2012 anhand des David Bowie-Songs ‘Sunday’:
Ich sag nun ein paar Dinge über den nicht gerade bekannten, aber exzellenten Bowie-Song “Sunday” (aus dem ‘Heathen’-Album).Als ich diesen Song gehört hab, dachte ich wieder mal über die gesamte Musikszene nach (Notiz an mich selber, ich sollte wirklich aufhören damit). Lasst uns, nur so zum Spaß, Bowies Songtext dafür benutzen, das gesamte Musikgeschäft zu dekonstruieren und wiederaufzubauen in einem alternativen Ausblick.
Zunächst, “It’s the beginning of nothing”…
Die Major-Labels kämpfen mit den Engeln, die Technologie-Schnösel mit Wunderwaffen (solche gibt es noch nicht) vermehren sich, Live Nation belästigt jeden damit einen großen “360″-Deals zu unterzeichnen (immernoch, vorerst). Werbegags darüber, wie neue Alben veröffentlicht werden, werden immer lächerlicher duch Box Ehrenzahlungsalternativen, kostenfreie Songs und gesamte neue Alben für nur 60 Cent. Letztendlich, hilft das natürlich dem Schicksal der Musik bald für umsonst erhältlich zu sein (was sie laut Wirtschaftswissenschaftlern und Futurologen im Internet sowieso wird)….
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