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Eintäge mit dem Tag ‘Musik’


21.11.2008, 10.04

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Die Zeiten als man den Ghettoblaster noch auf der Schulter durch seinen Hood trug, sind vorbei. Nun setzt man sich drauf. Der Deutsche Designer Michael Schoner von NL Architects hat die Boombox-Bench entworfen. Eine Bank, mit der du via Bluetooth deine Musik vom Handy oder sonstigen Playern über die Bank abspielen und die Gegend beschallen kannst. Acht 60 Watt Boxen, 95 db High Quality Sound sorgen für den deinen Hintern massierenden Beat. Die Musik bis ins Mark spüren, eine Open-Air Party feiern oder dein Revier markieren. Was alles möglich ist, zeigt dir das folgende Filmchen. Beat it.

Schau nochmal nach dem Jump…

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17.11.2008, 10.13

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Manik hat sich mal wieder mit dem Fotografen Charles Peterson zusammen getan - berühmt berüchtigt für seine außergewöhnlichen und außerordentlichen Musik Fotografien. Diese finden sich nun auf von Manik produzierten Skatedecks, T-Shirts und Sweatern. Jetzt zu bekommen bei Goods. Einen Vorgeschmack nach dem Jump…

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30.10.2008, 12.41

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“What the Funk” ist der Titel der zweiten Ausgabe des uptown strut Magazins. Ein kostenloses hochwertiges Musikmagazin, das seit diesem Jahr im Büro.9 Verlag erscheint und gestaltet wird. Gewidmet den Genres des Rare-Grooves sowie der aktuellen Soul-, Funk-, und Jazz-Szene. Das Magazin vertsteht sich als Sprachrohr einer jungen, dancefloor-affinen Soul- und Funk-Gemeinde. Kein elitäres Publikum, sondern Vinyl-Platten-Käufer. In rund 200 Schallplattenläden in Deutschland und diversen Clubs liegt das Heft aus. Blätter ein bißchen durch, nach dem Jump…

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30.10.2008, 11.58

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Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft gibt es von Samsung ein neues Luxusgadget. Zusammen mit der dänischen Firma Bang&Olufsen haben sie das Handy Serenata geschaffen. Der Schwerpunkt liegt auf einmaliger Soundqualität. Das SGH-F310 verfügt über einen 4GB Speicher und unterstützt MP3 sowie WMA Formate. Über Kopfhörer kannst du deine Musik bis zu 13 Stunden,  über einen eingebauten Stereo-Lautsprecher zu Hause bis zu fünf Stunden genießen. Mit einem Standfuß kannst du dir das Handy dort wie eine Mini-Anlage aufstellen. Laut Hersteller liegt die Standby Zeit bei traumhaften zwei Wochen. Marktstart voraussichtlich im November. Der Preis voraussichtlich über 1000 Euro. Ein paar schöne Ansichten nach dem Jump…

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24.10.2008, 14.19

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SoundCloud ist eine Filesharing-Plattform für Musiker und Labels, über die Audiodateien online verschickt, empfangen und kommentiert werden können. Bereits seit einem Jahr wird die geschlossene Beta-Version erfolgreich von Künstlern und Labels genutzt. Seit dem 11. Oktober ist die Plattform nun für jeden zugänglich und bietet den Künstlern die Möglichkeit mit ihren Fans und Musikfreunden in Kontakt zu treten. Die Idee kommt von zwei Musik Affinen Schweden aus Stockholm, umgesetzt haben sie diese in Berlin.

Bei SoundCloud können Titel hochgeladen werden und von den Usern einfach gehört aber auch direkt kommentiert werden, vielmehr ein sekundengenaues Feedback zu einzelnen Elementen des jeweiligen Stücks geben. Die User können sich aber auch gegenseitig foglen, um sich über Titel weiter informieren zu lassen. Sofern vom Interpreten erlaubt, dürfen Tracks auch herunter geladen oder auf externe Seiten integriert werden. Auch lassen sich von anderen Nutzern empohlene Tracks empfangen, auch von Nicht-Mitgliedern. Zum Start lanciert SoundCloud vier verschiedene Account-Typen. Was sich genau hinter jedem Einzelnen verbirgt und noch weitere Infos gibts bei der GeräuschWolke.


12.09.2008, 16.14

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Wer Musik hören will und keine Lust hat, hohe Geldtrafen für illegales Ziehen zu zahlen, geht einfach auf Seeqpod. Dort kann man eingeben, was man hören will und dann werden alle Radiosender der Welt abgesucht, ob der Song zufällig gerade gespielt wird. Das ist meistens der Fall und dann kann man praktisch online mithören. Wie das Ganze funktioniert, siehst du nach dem Jump…

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18.08.2008, 14.03

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Seit über Napster Ende des letzten Jahrtausends jedermann kostenlos Musik einfach aus dem Netz saugen konnte, seit Kazaa, seit Limewire und wie die anderen Anbieter auch immer hießen, gibt es eine Forderung: Musik muss kostenlos werden. Lange sah es nicht danach aus, als ob es jemals so eine Lösung geben würde. Vielmehr hörte man davon, dass die Musikindustrie per Massenklagen Teenies vor Gericht zerrt. Diese Zeiten könnten wirklich bald endgültig Vergangenheit sein.

Seit etwas mehr als einem Monat gibt es mit roccatune ein Portal, über das man wirklich kostenlos und legal Musik hören kann. Auf der Seite findet man nicht nur viele, viele Indie-Künstler, sondern auch echte Stars wie Michael Jackson, Madoona, Coldplay, Herbert Grönemeyer oder die Fantastischen Vier. Laut roccatune sind über 1,5 Millionen Titel abrufbar. Entgegen anderen Portalen kann man bei roccatune genau den Song hören, auf den man Lust hat. Also keine „Musik, die Ihnen ebenfalls gefallen könnte“. Aber die Seite bietet nicht nur einzelne Songs sondern auch ganze Alben, die man ebenfalls in voller Länge von A bis Z hören kann.

WEITER LESEN NACH DEM JUMP!

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23.06.2008, 13.42

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Ob sich das Tenori-on als echtes Instrument qualifiziert oder nur ein Spielzeug für Musikfreunde ist, die es nicht gelernt haben, irgendwas richtig zu spielen, sei seinem Nutzer selbst zur Beantwortung überlassen - dass man jemanden, der mit dem quadratischen Gerät unterm Arm in die Nähe eines Übungsraums gerät, dazu einlädt, sich einer Band anzuschließen, dürfte jedenfalls unwahrscheinlich sein.

So wird der Tenori-onist also wahrscheinlich eher in den eigenen vier Wänden hocken, an Knöpfchen und Rädchen drehen und sich daran berauschen, wie zu den Elektroklängen bunte Muster auf das 16×16-Grid von LED-Leuchten geworfen werden. Und davon träumen, dass man eines Tages auch so ein berühmter Star wird …

Via gizmodo


08.04.2008, 10.25

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Bei Pitchfork dreht sich alles um Musik. Auf der Website finden sich Neuigkeiten aus dem Business, Rezensionen und Interviews. Im Mittelpunkt stehen Independent, Elektronische Musik, Singer-Songwriter und Hip Hop. Bislang hat man sich dem Thema rein schriftlich gewidmet. Das hat sich seit Montag geändert.

Pitschfork.tv ist an den Start gegangen und soll dem Musiksender MTV das Fürchten lehren. Der hat den Glauben an Musikclips im TV ohnehin schon längst verloren. Dem User bietet Pitchfork.tv Musikvideos, exklusive Live-Sessions und Dokumentationen. Zur Übertragung der Videos stehen zwei Bandbreiten zur Verfügung (Low und Hi), die Qualität stimmt somit selbst im Fullscreen. Gefällt einem der aktuelle Song nicht, kann einfach weiter geskipt werden.

Noch ist die Auswahl eher bescheiden, doch das dürfte sich im Laufe der kommenden Wochen und Monate ändern. Sind die Server erst einmal voll mit Clips, dann dürfte Pitchfork.tv wohl zu einer ernsthaften Konkurrenz werden.