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Kategorie ‚Technology‘


20.08.2008, 10.37

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Für alle Möchtegern Dieter Bohlens dieser Erde, die keine Noten schreiben können, haben sich die Designer Ouyang Xi, He Binbin, Zeng Li und Li Bo von Compose etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein Klemmbrett mit Stift. Aber nicht nur irgendein Klemmbrett mit Stift. Der Stift dient in diesem Fall als Mikrofon. Dort singt man seine (eigens komponierte) Melodie hinein, steckt ihn in das Brett und Schwups erscheinen die gesamten Noten des Liedes auf den dafür vorgesehenen Notenblättern wieder.

Vorerst bleibt aber nur die Idee und das Konzept. So bleibt das Komponieren von Musik doch erst mal denen, vorbehalten, die wirklich Ahnung von Musik haben. Naja, (wenn wir uns unser obiges Beispiel betrachten) sagen wir lieber, es bleibt denen vorbehalten, die wenigstens Noten schreiben können.

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18.08.2008, 14.03

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Seit über Napster Ende des letzten Jahrtausends jedermann kostenlos Musik einfach aus dem Netz saugen konnte, seit Kazaa, seit Limewire und wie die anderen Anbieter auch immer hießen, gibt es eine Forderung: Musik muss kostenlos werden. Lange sah es nicht danach aus, als ob es jemals so eine Lösung geben würde. Vielmehr hörte man davon, dass die Musikindustrie per Massenklagen Teenies vor Gericht zerrt. Diese Zeiten könnten wirklich bald endgültig Vergangenheit sein.

Seit etwas mehr als einem Monat gibt es mit roccatune ein Portal, über das man wirklich kostenlos und legal Musik hören kann. Auf der Seite findet man nicht nur viele, viele Indie-Künstler, sondern auch echte Stars wie Michael Jackson, Madoona, Coldplay, Herbert Grönemeyer oder die Fantastischen Vier. Laut roccatune sind über 1,5 Millionen Titel abrufbar. Entgegen anderen Portalen kann man bei roccatune genau den Song hören, auf den man Lust hat. Also keine „Musik, die Ihnen ebenfalls gefallen könnte“. Aber die Seite bietet nicht nur einzelne Songs sondern auch ganze Alben, die man ebenfalls in voller Länge von A bis Z hören kann.

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14.08.2008, 13.08

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Am 19. Juli hat ALIFE eine Session im Innenhof ihres NYCs Flagship-Stores veranstaltet, auf der Three-6-Mafia und Aux Raus gespielt haben. Die ganze Veranstaltung wurde “Three Six Bloody Three Six” genannt.

In Verbindung mit der Session , hat ALIFE mit Casio G-Shock zusammengearbeitet um die DW-5600E herzustellen, von der es insgesamt nur 100 Stück gibt. Die ALIFE Casio G-Shock 5600 wird ab Samstag, den 16. August exklusiv bei ALIFE NYC erhältlich sein.

Die Uhr hat das Alife Core Logo auf dem Band und das Alife Sessions Logo auf der Rückseite der Uhrhülle und wird verkauft in einer extra hergestellten Erinnerungsverpackung.

Das T-Shirt der Session vom 19. Juli wird ebenfalls erhältlich sein am Samstag bei ALIFE LA, ALIFE NYC und ALIFE Vancouver.

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12.08.2008, 15.16

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Die ständig konkurrierende Welt von handgroßen, hochauflösenden Camcordern hat einen Neuzugang: das Aiptek 300 mit 1080p für nur 250 $ (ca. 160 €). Zum Vergleich: bei derselben Länge kostet Sonys winzige HDR-TG1 900 $ (ca. 570 €). Die Kamera kann Filmmaterial von bis zu einer Stunde auf ihrer Speicherkarte aufnehmen, aber seid gewarnt: wie einer der Gizmodo-Kommentatoren weist darauf hin, dass die selbstgedrehten Filme nicht so anschaulich werden wie z.B. die Bilder der Olympischen Spiele auf NBC. Was aber angesichts des Preises auch nicht so schlimm ist!

Via Men Style


12.08.2008, 13.55

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Wir präsentieren euch einen interessanten neuen Truck, der von Nike 6.0 designt wurde und Ill Mobile heißt. Das achträdrige ill-mobile ist in der Lage Wüsten zu durchqueren, Berge hinaufzusteigen und dich an jeden erdenklichen geheimen Ort zu bringen. An Ablagen für Fahrräder, Surfboards, Wakeboards und Skateboards wurde natürlich gedacht. Auf dem Dach ist ein BBQ-Grill, auf dem man frisches Fleisch grillen kann, ein Luxuscampingmobilgehäuse, das von einem Schrottplatz in einer abgelegenen Ecke Orgegons gerettet wurde und eine Couch als Vordersitz.

Geländer zum Skaten sind an beiden Seiten angebracht und eine Quarterpipe ist hinten angebracht für improvisierte Sessions. Für das Stereosystem braucht man zwei Autobatterien, einige Starthilfekabel und ein wenig Glück, aber sobald sie losgehen, kommt es dir vor wie eine Stange Dynamit in deinem Trommelfell”.

Nike 6.0 sucht nun nach einem ordentlichen Namen für das Ill Mobile. Unter Nike könnt ihr euren Vorschlag abgeben.

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11.08.2008, 11.32

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Es hat ein halbes Jahrzehnt gedauert, aber das ‘T700′ ist Sony Ericssons Versuch endlich einen Nachfolger für eins unserer alten Favoriten, dem ‘T610′ zu veröffentlichen. Das ‘T700′ hat eine 3,2 Megapixel Kamera, Stereolautsprecher, einen “Premiummetalllack”, ein 5 cm TFT-Display, einen 512 MB-Speicher (mit erweiterbarem Speicher), Quadband GSM/GPRS/EDGE und 2100 MHz UMTS/HSDPA 3G. Das wird im Winter 2008 veröffentlicht und erhältlich sein in den Farben schwarz-silber, schwarz-rot und silber. Für die, die vor ein paar Jahren das T610 besitzt haben, wird das hier zum einen nostalgisch, aber auch verwirrend, wenn man feststellt, dass die Kameras Fotos macht, die nicht mit abstrakten Malereien verwechselt werden könnten.

Via gizmodo


04.08.2008, 16.58

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Die australische Firma Wireless Mint hat den kleinsten Taschenprojektor der Welt herausgebracht. Der Mint V10 Projektor wurde von der Firma Aiptek entwickelt und ist mit seinen 125 x 55 x 23 mm nicht viel größer als das iPhone. Jedoch hält Wireless Mint nichts von der Idee, den Projektor in ein Handy zu integrieren. Der Projektor besticht dadurch, dass er eine Fläche von bis zu 50 Zoll aus 1,8 Meter Entfernung projezieren kann. Zu seiner Handlichkeit kommt, dass das Gerät an den DVD-Player und an die PSP 3 angeschlossen werden. Das Beste ist, dass der Projektor sich nicht erstmal aufwärmen muss vor einer Powerpoint-Präsentation. Erhältlich ist das Teil ab September in Australien für ungefähr 600 €. Da das bei dem momentanen Wechselkurs ca. 390 € sind, lohnt sich der Spaß um so mehr.

Via Gizmodo


01.08.2008, 09.33

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Timex und das Designmagazin Core77 haben einen Designwettbewerb zum Thema “Zukunft der Uhr”, genauer “2154: Die Zukunft der Zeit” veranstaltet. Einige Gewinner des Wettbewerbs hatten sehr ausgefallene Ideen.  Zum Beispiel eine Uhr, die die Uhrzeit auf den Fingernagel projeziert. Der Entwurf hat den ebenfalls sehr futuristischen Namen TX54. Er soll so funktionieren, dass man das gute Stück auf der Spitze des Fingernagels trägt. Bei leichter Berührung öffnet wird das Display aktiv. Da es beleuchtet ist, kann man die Uhr auch nachts gut lesen. Es soll verschiedene Farben geben, und so geht der Spaß erst im Dunkeln richtig los, mit verschiedenen Zeitzonen auf der Hand.

Via neuerdings


30.07.2008, 11.27

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Polaroid stellt als erstes Unternehmen eine weltweit völlig neuartige und innovative Lösung für mobiles Sofortbild-Drucken vor: In über fünfzehnjähriger Forschungsarbeit wurde die revolutionäre ZINK-Technologie und mit ihr der atemberaubend-innovative, tintenlose Minidrucker Polaroid PoGo entwickelt. Der Sofortbilddrucker druckt digitale Bilder direkt, überall und jederzeit. Sein edles Metallgehäuse ist mit seiner kompakten Größe (5×7.6 cm) so klein wie ein Kartenspiel. Chic in stylishem Schwarz und Silber gehalten und nur 227 Gramm leicht, passt der Polaroid PoGo in jede Hand- und Hosentasche. Der Polaroid PoGo ist für ca. 150 Euro direkt bei Media Markt und online über Amazon.de erhältlich.

Wir haben den Sofortbilddrucker getestet und sind begeistert…


26.07.2008, 12.44

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Auf die beiden Video-Trends HD und YouTube setzt auch Kodak und bringt seinen ersten Camcorder dieses Jahrtausends: Zi6 heißt die Videokamera im Handy-Look. Der Kleine nimmt in 720p mit 60 Bildern pro Sekunde in 16:9 auf. Als Speicher dienen SDHC-Karten.

“Become an instant celebrity or paparazzi!” lockt Kodak, und damit ist klar, worauf der Zi6 abzielt.  Die Technik-Freaks soll die “Pocket Video Camera” (O-Ton Kodak) mit High Definition in 720/60p locken. Und den Rest soll der USB-Upload auf YouTube begeistern, mit dem man sich auf den Spuren von JVC wähnt. Zum Filmen hält man den Kodak-Instant-Camcorder senkrecht, blickt auf das 2,4-Zoll-Display, während das intergierte Mini-Objektiv auf der Vorderseite die Szenerie einfängt.

Selbst an eine simple Schnittsoftware hat Kodak gedacht: Dem Zi6 liegt ArcSoft Media Impression (nur für PC) bei. In den USA soll der Zi6 ab August für knapp 180 US-Dollar zu haben sein. Ob er auch bei uns Paparazzis begeistern wird, ist noch nicht bekannt.