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Kategorie ‚Interviews‘


19.08.2008, 13.09

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UK Street Art hat ein Interview geführt mit dem Künstler WK Interact, der gerade seien neue Ausstellung bei Elms Lesters eröffnet hat. Sie sprachen unter anderem über die Kunst von WK Interact und seiner Meinung zu Kollaborationen. Bei seiner Ausstellung werden auch Bilder von Anthony Lister zu sehen sein. Sie geht vom 22. August bis zum 20. September 2008.

Mehr Bilder nach dem Jump. (more…)


19.08.2008, 10.33

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Beinghunted hat den zweiten Teil ihrer Feature-Serie des Stussy & Neighborhood Boneyards Projekts herausgebracht. In diesem Teil sprechen sie mit Shinsuke Takizawa, Fraser Cook und Paul Mittleman über ihr Leben, ihre Arbeit, Sneakers und mehr. Außerdem präsentieren sie euch ausführlich den Boneyard Terminator. Guckt es euch hier an.


30.07.2008, 17.14

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Karl Heinz Müller (Bread&Butter) und sein neuer Laden “14 oz.”

Die Bread & Butter hat Berlin verlassen, seitdem ist die Welt zu Gast in Barcelona. In Berlin verwirklicht B&B-Erfinder Karl Heinz Müller derweil einen Traum: Er eröffnet einen alten Jeansladen neu… oder: auch einen neuen Jeansladen mit alten Werten.

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Wann wird 14 oz. In Berlin eröffnen?
Am 17.Juli. Der alte Laden war vor ungefähr 10 Jahren in Köln, so 1999 haben wir aufgemacht. Die Zeiten haben sich auch ein bisschen geändert, ich denke auch das Niveau der so genannten „Urban-wear“ hat sich geändert. Wir wollen das jetzt natürlich entsprechend berücksichtigen, also ’ne Kopie von damals zu machen, macht wenig Sinn. Das ist der eine Punkt, der andere Punkt ist, dass dieses Gebäude und das Ladenlokal ein Juwel sind. Wir haben das ja sowieso gerne: in Spandau in den historischen Hallen, die waren damals denkmalgeschützt. Das gleiche hatten wir schon davor in Köln, wo die ersten Bread & Butters waren und jetzt in Barcelona haben wir wieder mit denkmalgeschützten Sachen zu tun. Das Messegelände ist ja auch historisch von 1929 und wir haben ja da auch sehr heikle Geschichten wie den Mies van der Rohe Pavillon, da darfst du nicht mal ’nen Nagel reinschlagen, aber wir sehen es eben als Aufgabe, den Laden dann auch entsprechend schön zu machen. Das Haus war ja ein Frühwerk von Alfred Messel, der später die Wertheim-Kaufhäuser aufgebaut hat. Wir haben einen wunderschönen Innenhof und den Garten und die Terrasse…

Aber warum denn überhaupt einen Denim-Multibrand-Store?
Das ist kein Denim-Multibrand-Store. Denim spielt eine große Rolle, das ist im Prinzip die Basis der gesamten, zeitgemäßen Bekleidung.

Warum machst du überhaupt einen Laden? Du hast doch die Messe!
Erstens mal war es so, dass ich in einem Laden mal angefangen habe zu arbeiten. Ich habe eine Ausbildung gemacht als Lebensmittelhändler an der Saar. So eine richtig schöne Feinkostabteilung war das, und die Saarländer essen gerne, so dicht an der französichen Grenze. Das Haus ist dort nicht so wichtig, die Möbel sind nicht so wichtig, das Auto ist auch nicht so wichtig, aber was auf dem Tisch steht, das ist dort wichtig.

Das komplette Interview via Stylemag


30.06.2008, 12.33

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Das i-D Magazine hat ein sehr interessantes Interview mit Kaws geführt. Thematisiert würde sein Leben, seine Arbeiten und natürlich seine zahlreichen Kooperationen. Darüber hinaus bekommt ihr sein Studio und aktuelle Arbeiten in dem Beitrag zu sehen.


04.06.2008, 14.56

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Themen sind :

Homebrewing: musik, games und mobile handhelds.
neues aus dem musiknetz: der kommende 2.0 musikunderground vom rundfunk zum schmalfunk: was passiert mit den medien und das große interview mit geert lovink. dem autor von zero comments.
das aufzugwissen stellt neue möglichkeiten der aufwachkontrollen vor.

Vielen Dank an Node für den SUPER interessanten Stoff!

viel spaß beim lesen, den download gibt es hier.


03.06.2008, 12.38

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Featuring a shade-sporting, cigarette smoking MSN emoticon, and reading “I Am The Boy You’ve Heard About,” wemoto’s The Boy t-shirt from their 2008 collection is both a satirical look at attention starved streetwear heads and an ironic proclamation for the obscure brand from Germany. Non-descript outerwear covering up loud graphic tees parallels this sentiment – wemoto is an original, fresh streetwear brand that mysteriously flies under your radar, but once you uncover the line, it is branded permanently. If you don’t know, now you know.

“Make the party on the t-shirt, and chill with the rest.”

Format: Please introduce the members of wemoto and discuss their respective roles in the company.
Gregor Garkisch: wemoto is the little baby of Patrick Lotz, Stefan Golz, and me, Gregor Garkisch. Patrick is mainly working on our tradeshow rooms and installation. Stefan is doing all the designs and artwork, and I’m responsible for the marketing and sales stuff. The good thing about wemoto is, that we have the same taste, and want to give wemoto the same direction. So I think we all complement one another really well.

Format: wemoto is located in Germany. Please describe the streetwear scene there at the moment.
Gregor: Of course we got a streetwear scene, but compared to other European countries it seems to be really small. Here people don’t dig for let’s say “individual clothing.” Of course they wear skatebrands and stuff, but only the money driven brands. And that’s definitely not what it should be all about.

Format: You all live in small towns in a country not associated with streetwear in the first place. How have you been able to break into the market?
Gregor: Yeah we don’t live in one of the biggest cities in Germany, and of course it had been easier for us, if we would live in Berlin, Hamburg. At the beginning in 2003 Stefan and I used to be students and Patrick worked regularly nine to five. It was not like OK we start a brand and break up everything. It was a naturally process of growing and constant work. So over the years we build up our contacts and stuff. Nowadays we are really well connected and there is no need to move in another city. Stay true to your roots.

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