In the mood for black n’white

08.02.2010, 00.30

Have you seen this cat?

Crocodile.

Snake.

Well well…

Allan Macintyre

Pascal Grob


Liebe – Systemtheoretischer Ansatz

07.02.2010, 23.54

(…) Dem Einzelnen fällt es vor diesem Hintergrund zunehmend schwerer, sich selbst zu bestimmen. Hinzu kommt, dass diese Individualität und Identität im kommunikativen Austausch mit anderen bestätigt werden muss. Diese „höchstpersönliche“ Kommunikation nimmt in einer derart ausdifferenzierten Gesellschaft aber ständig ab, denn zum einen wird durch die Vielzahl an Rollen in den beschriebenen Teilbereichen dort auch nur unpersönliche Kommunikation erfahren, und zum anderen begreift sich der Mensch als Individuum, also etwas Besonderes, Einzigartiges, anders als die Anderen.

Angesichts dieser Entwicklung ist es nicht nur schwierig, miteinander in Kontakt zu treten, es wird auch schwierig, einander überhaupt noch zu verstehen bzw. die Motivation zu finden, sich auf einen doch so Besonderen, Anderen einzulassen. Genau dieses Problem zu bewältigen ist – in dieser Theorie – Aufgabe der Liebe. Fuchs definiert Liebe daher als „wechselseitige Komplettannahme im Modus der Höchstrelevanz“. Liebe als Kommunikationsmedium motiviert dazu, sich dem Anderen unter Ausblendung von Idiosynkrasien in seiner „Ganzheit“ zu nähern (…). Durch diese Komplettannahme entsteht eine wechselseitige Bestätigung des „Selbst-Seins“ und des jeweiligen „Weltbezugs“.

Liebe, bzw. genauer das Intimsystem, das im Medium Liebe operiert, ist eine Vorform des Sozialsystems „Familie“, dem grundlegende gesellschaftliche Funktionen zukommen (nämlich Reproduktion und Sozialisation). Des Mediums Liebe bedarf es, da unwahrscheinliche Ereignisse (zwei Menschen begegnen sich unter Millionen anderen und begründen und stabilisieren ein Zusammenleben) erwartbar gemacht werden müssen. Liebe ist also wie Geld oder Macht ein sogenanntes Steuerungsmedium, das die Chance auf das Eintreffen unwahrscheinlicher Sinnzumutungen steigert. Überraschend ist dabei jedoch, dass Intimsysteme auf dem paradoxen, komplexen und sehr täuschungsempfindlichen Medium Liebe basieren.

(via Wikipedia)


encences Magazine

03.02.2010, 16.55

A collection of encences revue (#19 – 23).
A fashionmagazine, timeless, glamourous and beautiful.

Found my exemplars at Nieves bookstore.


Moscot Eyewear

30.01.2010, 15.10

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Moscot
Eyewear was established by Hyman Moscot 95 years ago. Now, three generations later, Moscot still brings classic yet updated shades and glasses. Personal favorite: Lemtosh in turtle shell.


Samuel Bänziger

30.01.2010, 15.04

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Samuel Bänziger


Here Comes the Sun

28.01.2010, 10.14

A little bit of warmth in a very grimy day…

Pics by Axel PAUPORTE

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MAISON MARTIN MARGIELA LAUNCHES FIRST FRAGRANCE

28.01.2010, 10.06

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Maison Martin Margiela has launched their debut fragrance, Untitled.* The new scent was created under the auspices of L’Oreal. It is expected to debut at Colette in Parislast week, elsewhere in March.
“This perfume includes of course the codes of the brand, while cultivating its personality. Based on green floral notes, we can smell galbanum, boxwood, mastic, incense, bitter orange … as if they had been gathered after the rain.”


VOGUE PARIS BEHEMOTH

26.01.2010, 22.30
Even though the sequence of shots in this spread was a bit confusing (modern studio b&w shots intermixed with the Middle Eastern looking location shots) all of the images are stunning. . . I just have such a soft spot for Daria.

Photographed by Inez van Lamsweerde & Vinoodh Matadin

9


New Work Mag

25.01.2010, 19.56

scatteredc paragraph. blocks.
like mies


The XX – VCR

25.01.2010, 19.54

Marcus Söderlund gets it spot on with his new video for the XX’s brilliant VCR. The perfect accompaniment to a track nothing short of sensational.

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